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Die LVR-Klinik Düren bietet im Bereich Soziale Rehabilitation derzeit Wohnraum für 52 Menschen.
Es gibt zwei Wohneinheiten auf dem Gelände der Rheinischen Kliniken Düren und zwei Außenwohngruppen in der Stadt Düren.
Die unterschiedlichen Wohnbereiche berücksichtigen in Abhängigkeit vom individuellen Hilfebedarf abgestufte Möglichkeiten der Betreuung und Begleitung.
Die Wohngruppen bieten eine Basisversorgung für Menschen, die nach ambulanter und klinischer Behandlung weiterhin ärztlich, pädagogisch und pflegerisch begleitet und gefördert werden sollen. Das Betreuungs-, Pflege- und Förderkonzept ist ganzheitlich und ressourcenorientiert ausgerichtet.
Die Betreuung findet in einem multiprofessionellen Team statt, welches sich aus Ärzten, Diplom- Pädagogen, Diplom Heilpädagogen, Diplom Sozialpädagogen, Examinierten Gesundheits- und Krankenpflegekräften, Altenpflegepersonal sowie einer Hauswirtschaftsmeisterin zusammensetzt.
Vor dem Hintergrund des Leitbildes der Rheinischen Kliniken Düren stehen folgende Leitgedanken im Mittelpunkt unseres Handelns:
Zentrales Ziel unserer Leistungen ist die personenzentrierte Rehabilitation, die sich an den individuellen Möglichkeiten, Werten und Zielen der Bewohnerinnen und Bewohner orientiert.
Die übergeordneten Eckpunkte unsererseits sind hierbei
Das Ziel unserer Betreuungsangebote ist es, Menschen mit psychischen Störungsbildern auf ein leben außerhalb der Klinik vorzubereiten.
Die Rehabilitationsarbeit konzentriert sich auf vier zentrale Lebensbereiche:
Mit einer intensiven Begleitung und einem klientenzentrierten Hilfeplan werden individuelle Möglichkeiten der psychosozialen Stabilisierung erarbeitet. Es ist uns besonders wichtig, bestehende Fähigkeiten und Ressourcen zu fördern und auszubauen. Bedarfsorientiert ist eine enge Zusammenarbeit mit den klinischen Abteilungen vorgesehen.
Wir bieten in den Lebensbereichen Wohnen und alltägliche Lebensführung eine intensive Förderung und Unterstützung bei:
Der Lebensbereich Arbeit und Beschäftigung umfasst:
Der Lebensbereich Freizeit und Kultur umfasst:
Der Lebensbereich soziale Beziehungen umfasst:
Als therapeutische Fördermaßnahmen stehen zur Verfügung:
Die Wohnhäuser der LVR-Klinik Düren mit ihren Wohngruppen verfügen jeweils über Einzelzimmer, ein Wohn- und Speisezimmer, Gemeinschaftsräume, Therapie- und Behandlungsräume sowie Küchen und Sanitärbereiche. Außerdem sind die Wohneinheiten mit weiteren Gemeinschafts- und Funktionsräumen u.a. auch mit Gegenständen der Freizeitgestaltung und Sportgeräten ausgestattet. Darüber hinaus verfügt die Abteilung Soziale Rehabilitation über einen Snoezelenraum.
Ein zusätzliches Angebot der sozialen Rehabilitation ist das ambulant betreute Wohnen. Im Rahmen eines selbstbestimmten Lebens erfahren die Klienten Unterstützung und Begleitung in Einzel- und Paarwohnungen, sowie in Wohngemeinschaften.
Ausreichende Einkaufsmöglichkeiten, eine gute Verkehrsanbindung und Bushaltestellen zur Innenstadt sind vorhanden.
Die Bewohner/Innen werden sowohl während des Tages als auch in der Nacht durch Fachkräfte betreut.
Die Wohneinheiten sind in das stadtteilbezogene Versorgungsnetz einbezogen und arbeiten mit anderen Leistungserbringern eng zusammen.
Im Wohnhaus 3, welches sich auf dem Gelände der LVR-Klinik Düren befindet, leben z. Zt. 23 Bewohnerinnen und Bewohner in verschiedenen Wohngruppen.

In dem Wohnhaus Heerweg leben insgesamt 17 Menschen, überwiegend ältere Bewohner/Innen. Das Haus verfügt über eine Außenanlage mit Terrasse, Garten
(Hochbeet / Kleintierfreigehege).
Die Außenwohngruppen befinden sich in der Stadt Düren.
Die Außenwohngruppe im Haus Schoellerstraße 31 bietet Wohnraum für 10 Bewohnerinnen und Bewohner. Dieses Haus ist mit einer Außenanlage, Terrasse und Garten ausgerichtet.
In der Aussenwohngruppe Haus Weidenpesch 76 leben fünf Bewohnerinnen. Auch dieses Haus verfügt über eine Terrasse mit Garten.

Aufgenommen werden Klienten mit einer seelischen Erkrankung (Behinderung gemäß §§ 53,54 SGB XII), die das 18. Lebensjahr vollendet haben und sich wieder ein selbständiges Leben wünschen.
Zur Aufnahme gehört ein Vorstellungsgespräch bzw. Kontaktgespräch, in denen die Bewerberin/der Bewerber Gelegenheit erhält, einen individuellen Hilfebedarf zu formulieren, aber auch die Räumlichkeiten der Wohngruppe/n kennen zu lernen.
Nach erfolgter Kostenzusage des Sozialhilfeträgers LVR wird gemeinsam der Heimvertrag unterzeichnet und der Bewohner kann in den sozialen Rehabilitationsbereich einziehen.
Kontakt
Abteilungsarzt
Dr. med. Erhard Knauer
Tel.: +49 (0) 2421 40 2244
Stellv. Pflegedirektor
Herr Josef Cremer
Tel. +49 (0) 2421 40 2021
Wohnbereichleitung/Stellvertreter
Wohnhaus 3
AWG Schoellerstraße 31
Herr Lindner/Frau Hahnrath
Tel. +49 (0) 2421 40 2374
Wohnbereichsleitung/Stellvertreter
Wohnhaus Heerweg 18-20
AWG Weidenpesch 76
Herr Lange/Frau Meisen
Tel. +49 (0) 2421 40 2449